Dann kommt dabei in postmodernistisches Pop-Art-Gewitter heraus. Eigentlich als Promotion für eine neue IKEA-Filiale in Kobe, Japan gedacht und vielleicht etwas übertrieben in der Zusammenstellung, würde ich mir doch fast wünschen, dass wenigstens Ansätze davon auch die deutschen Busse und Bahnen beziehen würden. Die ganzen Bezüge im Stile eines betrunkenen Eschers können jedenfalls mir den Morgen schonmal ordentlich vermiesen. Da frage ich mich eigentlich schon seit Jahren, welcher Designer-On-Speed die Farben Leberrosa, Verdorbenes-Ei-Grün und Schimmel-Grau als so herrliche beruhigend empfunden hat, dass er sie direkt als Innendekor für die Regionalbahn benutzen musste. Eine einzige optische Katastrophe.
Aber, was will man von einem Land erwarten, in dem Schwarz-Silber als die edelste aller Farbkombinationen gilt un eine blaubeleuchtetes Display ein Verkaufsargument darstellt? Nicht viel fürchte ich.
Mehr Bilder übrigens unter pinktentacle.com
Via Caro Dizens und Stylespion.
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Vielen Dank für deine Verlinkung, nun erdreiste ich mich aber noch, dich zu bitten, meine Website auch richtig zu schreiben. :)
Vielen Dank!
Sonnige Grüße
Caro.
Ups da hatte ich wohl einen unschönen Dreher :-)
Nett. ;-)
Die genannten scharmanten Regionalbahnfarben sehe ich da aber auch.
Ich finde dieses Zugabteil wirklich interessant. Unsere Regionalbahn hat (obwohl sie erst wenige Jahre alt ist) die gleichen, hässlichen Bezüge die du erwähnt hast :) Ein bisschen Stilsicherheit und Feingefühl würde dem Innenraum solcher Züge wirklich sehr gut tun und für ein viel angenehmeres Klima sorgen. Die hier vorgestellte Lösung ist natürlich auch etwas extrem, aber sicherlich eine interessante Alternative.
[...] Verschlagwortet mit Beatles, Elbphilharmonie, Gängeviertel, Hafenstraße, HSH Nordbank, Ikea, Köhler & von Bargen, NoBNQ, Revolution # 9, Saga, Schmuckstraße RandPop [...]